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<title>Dampfpflug</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Dampfpflug</span></h1>
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<p>Ein <b>Dampfpflug</b> ist ein mittels Dampfkraft angetriebener <a href="Pflug#Pflügen_ohne_Zugtiere:_Vollmechanisierung_des_Pflügens" title="Pflug">Maschinenpflug</a>. Er wurde in der Mitte des <a href="19._Jahrhundert" title="19. Jahrhundert">19.&nbsp;Jahrhunderts</a> von <a href="John_Fowler_(Erfinder)" title="John Fowler (Erfinder)">John Fowler</a> in <a href="Vereinigtes_K%C3%B6nigreich" title="Vereinigtes Königreich">Großbritannien</a> erfunden<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und war ein erster Schritt der Mechanisierung der <a href="Bodenbearbeitung" title="Bodenbearbeitung">Bodenbearbeitung</a> in der Landwirtschaft, welche vorher ausschließlich mit tierischer bzw. menschlicher Muskelkraft verrichtet werden konnte.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Dampfpflugsatz">Dampfpflugsatz</h2></div>

<p>Ein arbeitsfähiger Dampfpflugsatz bestand zumeist aus zwei selbstfahrenden <a href="Lokomobile" title="Lokomobile">Lokomobilen</a>, <a href="Dampfzugmaschine" title="Dampfzugmaschine">Dampfpfluglokomotiven</a> genannt, die mit einer zunächst vertikal, später nur noch horizontal unter dem Dampfkessel angeordneten <a href="Seilwinde" title="Seilwinde">Seilwinde</a> ausgestattet waren; weiter dem dazugehörigen Kipppflug, einem Mannschaftswagen, zwei Wasserwagen und einer Mannschaft, bestehend aus bis zu zwölf Mann.
Beim Dampfpflügen wurde mittels der Seilwinden der Pflug zwischen den am Ackerrand den Vorlauf besorgenden Lokomobilen über den <a href="Acker" title="Acker">Acker</a> gezogen. Die Pfluglokomotiven selbst bewegten sich lediglich auf den Wegen am Feldrand oder am <a href="Vorgewende" title="Vorgewende">Vorgewende</a>. Auf dem Pflug saßen anfangs zwei Mann, ein Lenker und ein Gehilfe zum Einsetzen und Kippen des Pfluges. Neben den Kipppflügen gab es noch weitere Bodenbearbeitungsgeräte zum Einsatz mit den Dampfpflugsätzen, insbesondere <a href="Grubber" title="Grubber">Grubber</a>. Diese wurden zum Wechsel der Arbeitsrichtung nicht gekippt, sondern verfügten über eine Vorrichtung, die den Grubber beim Wechsel der Zugrichtung des Seiles wendete.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Nachteile">Nachteile</h2></div>
<p>Das Verfahren war wegen der hohen Anschaffungskosten der Dampfpflugsätze und systembedingt wirtschaftlich nur auf großen Flächen einsetzbar, bot dann aber im Vergleich zur Gespannarbeit deutliche Kostenvorteile.
Die Pfluglokomotiven waren im Vergleich zu modernen <a href="Traktor" title="Traktor">Ackerschleppern</a> sehr schwer.
Ein Befahren des Ackers zum direkten Ziehen des Pflugs, wie heute mit Traktoren üblich, war aufgrund der Beschaffenheit (Tiefgründigkeit) der europäischen Kulturböden daher nicht möglich. Auf den tragfähigeren Prärieböden in Amerika gab es hingegen vielfach auch <a href="Dampftraktor" title="Dampftraktor">Dampftraktoren</a>, also selbstfahrende Lokomobile, die Ackergeräte oder Anhänger direkt, also ohne Seilzug, ziehen konnten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Entwicklung"><span id="Zweimaschinensystem"></span>Entwicklung</h2></div>

<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Zweimaschinensystem">Zweimaschinensystem</h3></div>
<p>Der englische Ingenieur John Fowler entwickelte in den 1850er Jahren das sog. Zweimaschinensystem, bei dem je eine Lokomobile an jedem Feldrand fährt. Jede Maschine zog mit ihrer Winde den <a href="Pflug" title="Pflug">Kipppflug</a> abwechselnd über das Feld. Erst durch diese Entwicklung trat der Dampfpflug seinen Siegeszug durch die ganze Welt an.
</p><p>Die Seilspulvorrichtung, die den horizontalen Einbau der Winde ermöglichte, wurde, neben anderen Erfindungen um die Dampfpflugtechnik, von <a href="Max_Eyth" title="Max Eyth">Max Eyth</a> entwickelt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Einmaschinensystem">Einmaschinensystem</h3></div>
<p>Anfangs gab es beim Dampfpflügen auch Einmaschinensysteme, die mit einer einzigen, anfangs nicht einmal selbstfahrenden Dampflokomobile auskamen. Statt einer zweiten Maschine wurde ein Ankerwagen mit <a href="Rolle_(Physik)" title="Rolle (Physik)">Umlenkrollen</a> verwendet. Dafür musste die Lokomobile jedoch mit zwei Winden ausgestattet sein.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Arbeitsweise">Arbeitsweise</h2></div>

<p>Das Pflügen geschah folgendermaßen: Die Maschine, auf deren Rand des Ackers sich der Pflug befand, signalisierte mit einem Pfiff der Dampfpfeife die Bereitschaft. Daraufhin fuhr die andere Maschine ein Stück weiter vorwärts und begann darauf, den Pflug über den Acker zu ziehen. Das Seil der ersten Maschine blieb – vom Antrieb entkoppelt – mit dem Pflug verbunden, dadurch wurde das Seil abgespult und zusammen mit dem Pflug zum anderen Rand des Ackers gezogen. Dort angekommen, stoppte der Maschinist der ziehenden Maschine den Seilzug und der Pflug wurde für das Pflügen in die andere Richtung gekippt. Die Bauform des Kipppflug machte ein Wenden des Pfluges überflüssig. Danach begann der Vorgang von neuem, diesmal in die entgegengesetzte Richtung.
</p>

<p>Die kapitalintensiven Maschinensätze befanden sich in Westdeutschland meist nicht im Besitz der <a href="Landwirt" title="Landwirt">Landwirte</a>, sondern wurden von eigenständigen Unternehmern oder Genossenschaften betrieben, die das Pflügen in Lohnarbeit durchführten. Die Landwirte hatten dafür bestimmte Eigenleistungen zu erbringen. Beispielsweise mussten sie das für den Betrieb der <a href="Dampfmaschine" title="Dampfmaschine">Dampfmaschinen</a> nötige <a href="Wasser" title="Wasser">Wasser</a> und die Kohle bereitstellen. Auf ostdeutschen Gütern, beispielsweise in <a href="Pommern" title="Pommern">Pommern</a> oder <a href="Ostpreu%C3%9Fen" title="Ostpreußen">Ostpreußen</a>, gab es auch Betriebe, die über eigene Dampfpflugsätze verfügten.
</p>

<p>Ein kompletter Dampfpflugsatz mit zwei Maschinen und einem fünfscharigen Kipppflug ist im <a href="Deutsches_Landwirtschaftsmuseum_(Hohenheim)" title="Deutsches Landwirtschaftsmuseum (Hohenheim)">Deutschen Landwirtschaftsmuseum</a> in <a href="Universit%C3%A4t_Hohenheim" title="Universität Hohenheim">Hohenheim</a> betriebsfähig erhalten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Hersteller">Hersteller</h2></div>
<p>Zu den bekannten Herstellern von Dampfpflugsätzen zählten die Unternehmen <a href="John_Fowler_%26_Co." title="John Fowler &amp; Co.">John Fowler &amp; Co.</a>, <a href="Kemna_Bau" title="Kemna Bau">J. Kemna</a>, <a href="Borsig_(Unternehmen)" title="Borsig (Unternehmen)">Borsig</a>, <a href="A._Heucke" title="A. Heucke">A. Heucke</a> und <a href="Ottomeyer_(Unternehmen)" title="Ottomeyer (Unternehmen)">Ottomeyer</a>. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde Kemna zum führenden Dampfpflugunternehmen auf dem europäischen Kontinent und drang auf dem Weltmarkt in die Monopolstellung englischer Firmen ein.<sup id="cite_ref-List_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-List-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-Gieseler_W_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-Gieseler_W-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Auch <a href="Assmann_%26_Stockder" title="Assmann &amp; Stockder">Assmann &amp; Stockder</a>, <a href="Henschel_%26_Sohn" title="Henschel &amp; Sohn">Henschel &amp; Sohn</a> und die Maschinenfabrik Esterer fertigten Pfluglokomobile.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Dampfpflüge_in_der_Moorkultivierung"><span id="Dampfpfl.C3.BCge_in_der_Moorkultivierung"></span>Dampfpflüge in der Moorkultivierung</h2></div>

<p>Die Dampfpflugkultur endete in Deutschland erst in den 1970er Jahren. Zwar pflügte man bereits ab etwa 1920 kaum noch mit Dampfpflügen, jedoch blieben die Dampfmaschinen bei der Moorkultivierung (z.&nbsp;B. im <a href="Emsland" title="Emsland">Emsland</a>) noch sehr lange in Betrieb.
</p><p>Die Firma Ottomeyer in <a href="Bad_Pyrmont" title="Bad Pyrmont">Bad Pyrmont</a> entwickelte 1950 zur <a href="Moorkultivierung" title="Moorkultivierung">Moorkultivierung</a> einen einscharigen <a href="Tiefpfl%C3%BCgen" title="Tiefpflügen">Tiefpflug</a>, der eine Arbeitstiefe bis 2,15&nbsp;m erreichte. Dieser sog. Kuhlpflug, Typ <i><a href="Moorpflug" title="Moorpflug">Mammut</a></i>, hatte ein Furchenrad von 4&nbsp;m Durchmesser und auf der Gegenseite ein Raupenfahrwerk, um nicht im <a href="Moor" title="Moor">Moor</a> zu versinken.
</p><p>Mittels dieses Pfluges wurden nach dem Zweiten Weltkrieg im Emsland große Moorflächen in Sandmischkulturböden verwandelt. Der <i>Mammut</i> konnte nur von jeweils zwei starken Dampfmaschinen auf jeder Seite gezogen werden. Diese sehr modernen Dampfmaschinen hatten bereits etwa 500&nbsp;PS pro Maschine, so dass zusammen etwa 1000&nbsp;PS am Zugseil des Pfluges zogen.
</p><p>Die Moorkultivierung mittels Dampfkraft endete nicht etwa wegen der Technik, sondern weil aufgrund steigender Erträge im <a href="Ackerbau" title="Ackerbau">Ackerbau</a> die weitere Erschließung von Moorböden zur Ernährungssicherung der Bevölkerung nicht mehr erforderlich war. Auch erkannte man zunehmend die ökologische Bedeutung der Moore und suchte, die verbliebenen Moorflächen unter <a href="Naturschutz" title="Naturschutz">Naturschutz</a> zu stellen.
</p>

<p>Ein Kuhlpflug <i>Mammut</i> steht mit zwei der vier dazugehörigen Maschinen im <a href="Emsland_Moormuseum" title="Emsland Moormuseum">Emsland Moormuseum</a> Geeste-Groß-Hesepe.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Elektropflug">Elektropflug</h2></div>
<p>In Erwartung der von Max Eyth im Jahr 1890 erklärten zukünftigen Bedeutung der Elektrizität in der landwirtschaftlichen Kraftversorgung und einer Bewegung zur Installation von landwirtschaftlichen Kleinkraftwerken bis zum Beginn des Ersten Weltkrieges, experimentierten Elektrounternehmen wie <a href="Siemens" title="Siemens">Siemens</a> oder <a href="AEG" title="AEG">AEG</a> zu Beginn des 20. Jahrhunderts auch mit Elektropflügen. Mit Ausnahme der Antriebsart wurde die Funktionsweise der Dampfpflüge übernommen.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Elektropflug konnte sich jedoch nicht durchsetzen, bereits in den 1920er Jahren wurden in Deutschland keine Elektropflüge mehr gebaut. Nachteilig waren die schwierig zu handhabenden notwendigen langen und schweren Stromkabel zu den Pflugmaschinen sowie der aufgrund hoher Elektrizitätspreise teure Betrieb.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Rezeption_in_der_Literatur">Rezeption in der Literatur</h2></div>
<p>Der Heimatdichter <a href="Hermann_L%C3%B6ns" title="Hermann Löns">Hermann Löns</a> schreibt über die Arbeit eines Dampfpfluges in der <a href="Heide_(Landschaft)" title="Heide (Landschaft)">Heide</a>:
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„<b>Der Dampfpflug.</b>
Die Haide wackelt; sie bebt in ihren Grundfesten. […] Einer von den Männern geht hinter das eiserne Ungetüm, (...) die anderen Leute verteilen sich bei den Dampfmaschinen, die auf einmal heftig an zu arbeiten fangen, daß der Rauch über die Haide fliegt. Es klirrt, rasselt und klappert, und der Dampfpflug setzt sich in Bewegung. Mit zäher Kraft schiebt sich die gewaltige Schar durch den Boden. […] Die Maschinen brummen, schwarzer Qualm und weißer Dampf flattern durch die Luft, und knirschend und knarrend frißt die Pflugschar sich durch den Boden.“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261921330">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


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</style><span class="Person h-card"><a href="Hermann_L%C3%B6ns" title="Hermann Löns">Hermann Löns</a></span>: <cite style="font-style:normal">Haidbilder (1913)</cite></div></div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>M. Bach: <i>Schlepper aus Berlin</i>. Domäne Dahlem, Verlag und Ökonomie, Berlin 1993, ISBN 3-9802192-4-0.</li>
<li>U. Paulitz: <i>1000 Traktoren – Geschichte, Klassiker, Technik.</i> Naumann &amp; Göbel, Köln 2004, ISBN 3-625-10749-X.</li>
<li>Hermann Kaiser: <i>Dampfmaschinen gegen Moor und Heide: Ödlandkultivierung zwischen Weser u. Ems</i>. Cloppenburg 1982</li>
<li>A. Kuntz: <i>Der Dampfpflug</i> Jonas Verlag, Marburg 1979.</li>
<li>G. Fischer: <i>Landmaschinenkunde</i>. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 1928, S. 253 ff.</li>
<li><cite style="font-style:italic">Dampf-Grabe-Maschine</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Die_Gartenlaube" title="Die Gartenlaube">Die Gartenlaube</a></cite>. 1854, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>94–96</span> (<a href="https://de.wikisource.org/wiki/de:Dampf-Grabe-Maschine" class="extiw external" title="s:de:Dampf-Grabe-Maschine">Volltext</a> [<a href="Wikisource" title="Wikisource">Wikisource</a>]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Dampfpflug&amp;rft.atitle=Dampf-Grabe-Maschine&amp;rft.btitle=Die+Gartenlaube&amp;rft.date=1854&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=94-96" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li><cite style="font-style:italic">Maschinenpflug</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Lexikon_der_gesamten_Technik" title="Lexikon der gesamten Technik">Luegers Lexikon der gesamten Technik</a></cite>. 2. Auflage. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>6</span>. Deutsche Verlags-Anstalt, Leipzig&nbsp;/ Stuttgart 1908, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>312–315</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.zeno.org/nid/20006082483">Digitalisat.</a> <a href="Zeno.org" title="Zeno.org">zeno.org</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Dampfpflug&amp;rft.atitle=Maschinenpflug&amp;rft.btitle=Luegers+Lexikon+der+gesamten+Technik&amp;rft.date=1908&amp;rft.edition=2.&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=312-315&amp;rft.place=Leipzig+%2F+Stuttgart&amp;rft.pub=Deutsche+Verlags-Anstalt&amp;rft.volume=6" style="display:none">&nbsp;</span>.</li>
<li><cite style="font-style:italic">Maschinenpflüge</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Lexikon_der_gesamten_Technik" title="Lexikon der gesamten Technik">Luegers Lexikon der gesamten Technik</a></cite>. 2. Auflage. 1. Ergänzungsband. Deutsche Verlags-Anstalt, Leipzig&nbsp;/ Stuttgart 1914, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>512–517</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.zeno.org/nid/20006161693">Digitalisat.</a> <a href="Zeno.org" title="Zeno.org">zeno.org</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Dampfpflug&amp;rft.atitle=Maschinenpfl%C3%BCge&amp;rft.btitle=Luegers+Lexikon+der+gesamten+Technik&amp;rft.date=1914&amp;rft.edition=2.&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=512-517&amp;rft.place=Leipzig+%2F+Stuttgart&amp;rft.pub=Deutsche+Verlags-Anstalt&amp;rft.volume=1.+Erg%C3%A4nzungsband" style="display:none">&nbsp;</span>.</li>
<li><cite style="font-style:italic">Maschinenpflüge</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Lexikon_der_gesamten_Technik" title="Lexikon der gesamten Technik">Luegers Lexikon der gesamten Technik</a></cite>. 2. Auflage. 2. Ergänzungsband. Deutsche Verlags-Anstalt, Leipzig&nbsp;/ Stuttgart 1920, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>422–424</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.zeno.org/nid/20006175414">Digitalisat.</a> <a href="Zeno.org" title="Zeno.org">zeno.org</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Dampfpflug&amp;rft.atitle=Maschinenpfl%C3%BCge&amp;rft.btitle=Luegers+Lexikon+der+gesamten+Technik&amp;rft.date=1920&amp;rft.edition=2.&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=422-424&amp;rft.place=Leipzig+%2F+Stuttgart&amp;rft.pub=Deutsche+Verlags-Anstalt&amp;rft.volume=2.+Erg%C3%A4nzungsband" style="display:none">&nbsp;</span>.</li>
<li><cite style="font-style:italic">Maschinenpflug</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Meyers_Konversations-Lexikon" title="Meyers Konversations-Lexikon">Meyers Großes Konversations-Lexikon</a></cite>. 6. Auflage. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>13</span>: <i>Lyrik–Mitterwurzer</i>. Bibliographisches Institut, Leipzig / Wien 1908, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>387–390</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.zeno.org/nid/20007058926">Digitalisat.</a> <a href="Zeno.org" title="Zeno.org">zeno.org</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Dampfpflug&amp;rft.atitle=Maschinenpflug&amp;rft.btitle=Meyers+Gro%C3%9Fes+Konversations-Lexikon&amp;rft.date=1908&amp;rft.edition=6.&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=387-390&amp;rft.place=Leipzig+%2F+Wien&amp;rft.pub=Bibliographisches+Institut&amp;rft.volume=Band+13%3A+Lyrik-Mitterwurzer" style="display:none">&nbsp;</span>.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Max_Eyth" title="Max Eyth">Max Eyth</a></li>
<li><a href="Richard_Toepffer" title="Richard Toepffer">Richard Toepffer</a></li>
<li><a href="Liste_in_Deutschland_vorhandener_Dampfpfluglokomotiven" title="Liste in Deutschland vorhandener Dampfpfluglokomotiven">Liste in Deutschland vorhandener Dampfpfluglokomotiven</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Ploughing_engines?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Pfluglokomobile und Dampfpflüge</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Dampfpflug" class="extiw external" title="wikt:Dampfpflug">Wiktionary: Dampfpflug</a></b>&nbsp;– Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.retrobibliothek.de/retrobib/schlagwort.html?werk=Meyers&amp;bandnr=4&amp;seitenr=0476"><i>Dampfpflug</i>.</a> In: <i><a href="Meyers_Konversations-Lexikon" title="Meyers Konversations-Lexikon">Meyers Konversations-Lexikon</a>.</i> 4.&nbsp;Auflage. Band&nbsp;4, Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig/Wien 1885–1892, S.&nbsp;476.</li>
<li><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20130406044913/http://www.moormuseum.de/freigelaende.htm">Video eines Dampfpflugs Typ Mammut im Einsatz</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 6. April 2013 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.uni-hohenheim.de/agrartechnik/INST/Heucke.html">Sehr detaillierte technische Beschreibung einer Dampfpfluglokomotive der Universität Hohenheim</a></li>
<li>Video: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://av.tib.eu/media/12311">Dampfseilpflug - Kulturtiefpflügen von Hochmoorboden</a></i>. <a href="IWF_Wissen_und_Medien" title="IWF Wissen und Medien">Institut für den Wissenschaftlichen Film</a> (IWF) 1966, zur Verfügung gestellt von der <a href="Technische_Informationsbibliothek" class="mw-redirect" title="Technische Informationsbibliothek">Technischen Informationsbibliothek</a> (TIB), <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.3203/IWF%2FE-1326">10.3203/IWF/E-1326</a></span>.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
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</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.dampfpflug.de%2FLandwirtschaft%2FBodenbearbeitung%2Findex.html">Original</a></span> (nicht mehr online verfügbar) am <span style="white-space:nowrap;">11.&nbsp;November 2014</span><span>;</span><span class="Abrufdatum"> abgerufen am 25.&nbsp;September 2012</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ADampfpflug&amp;rft.title=Bodenbearbeitung+mit+Dampfkraft&amp;rft.description=Bodenbearbeitung+mit+Dampfkraft&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fweb.archive.org%2Fweb%2F20141111000429%2Fhttp%3A%2F%2Fwww.dampfpflug.de%2FLandwirtschaft%2FBodenbearbeitung%2Findex.html&amp;rft.creator=J%C3%B6rg+List%2C+Wolfgang+List&amp;rft.publisher=Dampfpflug.de&amp;rft.source=http://www.dampfpflug.de/Landwirtschaft/Bodenbearbeitung/index.html">&nbsp;</span></span>
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<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Deutsche Biographie: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutsche-biographie.de/gnd141491124.html#ndbcontent"><i>Kemna, Julius – Deutsche Biographie.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 18.&nbsp;Juli 2020</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ADampfpflug&amp;rft.title=Kemna%2C+Julius+%E2%80%93+Deutsche+Biographie&amp;rft.description=Kemna%2C+Julius+%E2%80%93+Deutsche+Biographie&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.deutsche-biographie.de%2Fgnd141491124.html%23ndbcontent&amp;rft.creator=Deutsche+Biographie&amp;rft.language=de">&nbsp;</span></span>
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<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Klaus Herrmann: <i>Landwirtschaft und Energie im industriellen Zeitalter – ein agrargeschichtlicher Rückblick</i>. Kap. 7: <i>Elektrifizierung der Landwirtschaft</i>. In: Claus Dalchow (Hrsg.), <i>Landwirtschaft und Energie. Ein dauerhaftes Spannungsfeld</i>. Möglin 2010, ISBN 978-3-9812614-2-4, S. 82; aus der Reihe: <i>Thaer Heute</i>, Fördergesellschaft Albrecht Daniel Thaer e.&nbsp;V., Band 7.</span>
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</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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